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Carmen Ulrich
Prof. Dr. phil. habil.

Position: Lecturer of the German Academic Exchange Service (DAAD)

Courses: Communicative German language course

Office hours: Monday, 15:00–16:00 (by appointment)

Teaching & Research (German Studies/Cultural Studies) at Universities in

·        Chernivtsi/Ukraine (since 09/2026)

·        Lusaka/Zambia (08/2025),

·        Wuppertal/Germany (2015–2020),

·        Delhi/India (2010–2015),

·        Munich (since 2006),

·        Daugavpils/Latvia (2003–2005),

 

Project Work and Consulting in international fields at the University of Wuppertal (2016–2026)

Consulting, Training, and Coaching as Freelancer (since 2020)

2012: Habilitation at Ludwig-Maximilians-Universität Munich

2003: PhD in Literary Studies at Ludwig-Maximilians-Universität Munich

1994 – 2000: Studies in Modern German Literature, Philosophy, and Ethnology at Ludwig-Maximilians-Universität Munich (LMU) – Magister Artium

Further Studies:

2015 – 2016: Personal & Business Coach, Studiengemeinschaft Darmstadt

2020: Personnel Management, German Academy for Management Berlin

      „Bericht vom Anfang“. Der Buchmarkt der SBZ und frühen DDR im Medium der Anthologie (1945-1962). In der Reihe Chironeia – Die unwürdigen Künste. Studien zur deutschen Literatur seit der frühen Moderne. Hg. v. Sven Hanuschek. Bielefeld: Aisthesis 2013 (Habilitation, 666 S.).

·        Sinn und Sinnlichkeit des Reisens. Indien(be)schreibungen von Hubert Fichte, Günter Grass und Josef Winkler. München: Iudicium 2004 (Dissertation, 310 S.).

Scientific Anthologies

Lügen, täuschen und verstellen. Hg. von Carmen Ulrich und Carmen Prüfer. München: Iudicium 2019.

·        (Un-)Gleichzeitigkeiten – interdisziplinär, interkulturell, international. Hg. von Carmen Ulrich. München: Iudicium 2018.

·        Literatur im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Didaktik. Exemplarische Unterrichtsmodele für die Hochschule. Hg. von Carmen Ulrich. München: Iudicium 2018.

·        Dialog und Dialogizität – interdisziplinär, interkulturell, international. Hg. von Carmen Ulrich. München: Iudicium 2017.

·        German Studies in India. Beiträge aus der Germanistik in Indien. Neue Folge Bd. 4 (2015). Hg. von Julia Afifi, Rekha V. Rajan, Thomas Schwarz und Carmen Ulrich. München: Iudicium 2015.

·        German Studies in India. Beiträge aus der Germanistik in Indien. Neue Folge Bd. 3 (2012). Hg. von Julia Afifi, Shaswati Mazumdar, Rekha V. Rajan und Carmen Ulrich. München: Iudicium 2012.

·        German Studies in India. Beiträge aus der Germanistik in Indien. Neue Folge Bd. 2 (2010). Hg. von Shaswati Mazumdar, Rekha Kamath, Thomas Schwarz und Carmen Ulrich. München: Iudicium 2010.

       

        Articles·       

       Das Ethische Manifest. Vielfalt (wert)schätzen. In: Training aktuell. Die Zeitschrift für Training, Beratung und Coaching 36. Jg. (August 2025), S. 34–39.

·        Autofiktion als ironisch gebrochene Identifikation. Emine Sevgi Özdamars Roman Ein von Schatten begrenzter Raum. In: Posen, Verwandlungen und Lücken. Perspektiven auf biografisches Schreiben. Hg. v. Margit Dirscherl, Yvonne Hütter-Almerigi, Şerife Şanlı und Laura Schütz. München: edition text + kritik 2025, S. 73–87.

·        Überschwemmte Paradiese oder „die zufallsbekanntschaft mit einer abenteuergeschichte“. Die Tsunami-Katastrophe in Josef Haslingers Phi Phi Island. Ein Bericht (2007). In: Florian Krobb und Caitriona Leahy (Hg.): Standortbestimmungen zwischen Nähe und Ferne. Studien zur österreichischen Reiseliteratur. Berlin: Frank & Timme 2024, S. 301–319.

·        Ohnmachtsfantasien und Sprach(ver)störungen in Tuğsal Moğuls Theater-Trilogie „Halbstarke Halbgötter“, „Somnia“ und „Die Angehörigen“. In: Katharina Fürholzer und Julia Pröll (Hg.): Fluchtlinien der Sprache(n). Migration, Kulturkontakt und Sprachbewegung im Spiegel der Medical Humanities. Berlin, Boston: de Gruyter 2023, S. 69–85.

·        Kleiner Grenzverkehr mit Hindernissen: Erich Kästner und Anna Seghers 1967. Politik und Moral. Die Entwicklungen des politischen Denkens im Werk Erich Kästners. Hg. von Sven Hanuschek und Gideon Stiening: Erich Kästner Studien. Berlin: de Gruyter 2021, S. 201–221.

·        Anthologien der SBZ und frühen DDR. Zwischen kulturpolitischer Direktive und ästhetischem Experiment. In: Die Argusaugen der Zensur. Begutachtungspraxis im Leseland. In der Reihe: Leipziger Arbeiten zur Verlagsgeschichte Band 3. Hg. v. Siegfried Lokatis und Martin Hochrein. Stuttgart: Hauswedell 2021, S. 579–606.

·        Archivgeburten in Wolfgang Hilbigs Roman ICH. Über die Koinzidenz von Literatur und Staatssicherheit. In: Archive in/aus Literatur. Wechselspiele zweier Medien. In der Reihe: Literatur und Archiv Band 5. Hg. v. Christian Neuhuber und Klaus Kastberger als Kooperationsprojekt des Grazer Franz-Nabl-Instituts für Literaturforschung mit dem Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich/StifterHaus in Linz (redaktionelle Mitarbeit: Lisa Erlenbusch). Berlin, Boston: de Gruyter 2021, S. 127–141.

·        Strandbekanntschaften in Georg Forsters Reise um die Welt und das europäische Projekt ‚Zivilisation‘. In: Narrating and Constructing the Beach. An Interdisciplinary Approach. Ed. by Catharina Breidenbach, Tamara Fröhler, Dominik Pensel, Katharina Simon, Florian Telsnig u. Martin Wittmann. In der Reihe: spectrum Literaturwisenschaft / spectrum Literature Bd. 68. Hg. v. Moritz Baßler, Werner Frick, Monika Schmitz-Emans. Berlin, Boston: de Gruyter 2020, S. 123–145.

·        „Ich bin den Männern Ziel und Objekt, Werkzeug und Opfer und Idealbild gewesen.“ Wolfgang Hildesheimers „Opfer Helena“. In: treibhaus 14/15 (2019): Das Theater der fünfziger Jahre. Hg. v. Günter Häntzschel, Sven Hanuschek und Ulrike Leuschner. München: Edition Text + Kritik 2019.

·        „Ich bin ein Mensch vom Weg.“ Interkulturationsprozesse in Emine Sevgi Özdamars Karawanserei-Roman. In: Literatur im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Didaktik. Exemplarische Unterrichtsmodele für die Hochschule. Hg. von Carmen Ulrich. München: Iudicium 2018, S. 105-133.

·        „Weltende“ und mehr. Zur Jakob van Hoddis-Edition (1958) von Paul Pörtner. In: treibhaus 13 (2017): Lyrik der fünfziger Jahre. Hg. v. Günter Häntzschel, Sven Hanuschek und Ulrike Leuschner. München: Edition Text + Kritik 2017.

·        Das Verhältnis von Traum und Dichtung in Hugo von Hofmannsthals Gedichte in Terzinen. In: Der Traum im Gedicht. Hg. von Bernard Dieterle und Hans-Walter Schmidt-Hannisa. Würzburg: Königshausen & Neumann 2017, S. 127-142.

·        „Meine Geschichte ist unerzählt.“ Paul Pörtner – Sammler, Schriftsteller, Hörspiel- und Theatermacher. In: Literatur in Westfalen. Beiträge zur Forschung 15. Hg. v. Walter Gödden und Arnold Maxwill. Bielefeld: Aisthesis 2017, S. 173-207.

·        Handbuchartikel zu Christa Wolf - Bekenntnis zu weiblichen Lebens-, Erfahrungs- und Traditionslinien. In: Christa Wolf-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung. Hg. v. Carola Hilmes und Ilse Nagelschmidt. Stuttgart, Weimar: J.B. Metzler 2016, S. 102-122.

·        Literarische Wenden und Kehrtwenden. Feldexperimente in der deutsch-deutschen Gegenwartsprosa. In: literaturkritik.de, Nr. 10, Oktober 2015, in: http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=21165.

·        “I am a Prussian – please curb your enthusiasm.” Loriot’s scenes about NOTHING. In: German Studies in India. Beiträge aus der Germanistik in Indien. Neue Folge Bd. 4. Hg. von Julia Afifi, Rekha V. Rajan, Thomas Schwarz und Carmen Ulrich. München: Iudicium 2015, S. 63-71.

·        Ein katholischer Häretiker zwischen Österreich und Hindustan. Ein Querschnitt durch Josef Winklers Prosa. In: German Studies in India. Beiträge aus der Germanistik in Indien. Neue Folge Bd. 4. Hg. von Julia Afifi, Rekha V. Rajan, Thomas Schwarz und Carmen Ulrich. München: Iudicium 2015, S. 192-198.

·        Fluchtwege ins Dasein. Genrespezifische Annäherungen an Klaus Böldls Erzählprosa Südlich von Abisko und Der nächtliche Lehrer. In: Claudia Gremmler und Uwe Schütte (Hg.): Raumerkundungen. Der Erzähler Klaus Böldl. Würzburg: Königshausen & Neumann 2014, S. 121-144.

·        Topologien der Muße in Klaus Böldls Roman Der nächtliche Lehrer. In: Claudia Löschner und Mirko Gemmel (Hrsg.): Ökonomie des Glücks: Muße, Müßiggang und Faulheit in der Literatur. Berlin: Ripperger & Kremers 2014, S. 127-143.

·        Christa Wolfs „Selbstversuch“ – Im Abseits konventionalisierter Erinnerung oder eine „unerhörte Form des Bewusstseins“. In: Carsten Gansel (Hrsg.): Christa Wolf – Im Strom der Erinnerung. Unter Mitarbeit von Sonja Klocke. Göttingen: V&R unipress 2014, S. 111-120.

·        Zerfurchte Porträts deutscher Geschichte in Reinhard Jirgls Roman Die Stille. In: Julian Preece (Hrsg.): Re-forming the Nation in Literature and Film / Entwürfe zur Nation in Literatur und Film. The Patriotic Idea in Contemporary German-Language Culture / Die patriotische Idee in der deutschsprachigen Kultur der Gegenwart. In der Reihe: Leeds-Swansea Colloquia on Contemporary German Literature, Bd. 3. Oxford, Bern u.a.: P. Lang 2014, S. 75-99.

·        Wahnsinn in der Literatur um 1800. Tassos, Penthesileas und Fräulein von Scuderis Gesten der Umarmung. In: Gabriela Antunes, Sonia Goldblum und Noémi Pineau (Hrsg.) unter Mitarbeit von Stephan Lauf: Rationalität und Formen des Irrationalen im deutschen Sprachraum vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Bern u.a.: P. Lang 2013, S. 159-176.

·        Unter den „Keulen schlafender Riesen“. Bonsels Indienfahrt als Gegendiskurs zum zeitgenössischen Ideal indischer Sanftheit. In: Sven Hanuschek (Hrsg.): Waldemar Bonsels. Karrierestrategien eines Erfolgsschriftstellers (Buchwissenschaftliche Beiträge 82). Wiesbaden: Harrassowitz 2012, S. 91-103.

·        Vom Mut der Lesenden. Adalbert Stifters Waldsteig und Wilhelm Raabes Im Siegeskranze. In: Kritische Ausgabe. Zeitschrift für Germanistik & Literatur, 14. Jg., Nr. 19 (2010), S. 33-36.

·        Gespenster- und Kriminalgeschichten in deutschsprachigen Anthologien der frühen DDR. In: Thomas Taterka, Dzintra Lele-Rozentāle und Silvija Pavidīs (Hrsg.): Am Rande im Zentrum. Beiträge des VII. Nordischen Germanistentreffens, Riga, 7.–11. Juni 2006. Berlin: Saxa 2009, S. 107-118.

·        Das anthologisierte Vermächtnis der Internationalen Brigaden und ihre Deutungsmacht innerhalb der Geschichtsschreibung der DDR. In: Wolfgang Asholt, Rüdiger Reinecke und Susanne Schlünder (Hrsg.): Der spanische Bürgerkrieg in der DDR. Strategien intermedialer Erinnerungsbildung. Frankfurt a. M.: Vervuert 2009, S. 129-152.

·        Sterben in finsteren Zeiten. Der Tod Walter Benjamins in den Gedichten Bertolt Brechts. In: Stephen Brockmann, Mathias Mayer und Jürgen Hillesheim (Hrsg.): Ende, Grenze, Schluss? – Brecht und der Tod. Würzburg: Königshausen & Neumann 2008, S. 187-197.

·        Alte Fremde – neue Heimat. Indienvorstellungen in Anthologien der frühen DDR. In: Winfried Eckel, Carola Hilmes und Werner Nell (Hrsg.): Indienbilder der europäischen Literatur. (In der Reihe: Komparatistik im Gardez! Bd. 6.). Remscheid: Gardez! 2008, S. 212-227.

·        Glaube, Liebe, Exitus. Drei Gedichtsammlungen der frühen Nachkriegszeit von Susanne Kerckhoff. In: Das Treibhaus. Jahrbuch für die Literatur der fünfziger Jahre (2008), Bd. 4: Die Anfänge der DDR-Literatur. Hg. v. Günter Häntzschel, Sven Hanuschek, Ulrike Leuschner, S. 41-62.

·        Mended holes of memory. The meaning of pictures in Elias Canetti’s autobiography The tongue set free, The torch in my ear, The play of the eye. In: Germinal. Journal of the Department of Germanic & Romance Studies (2008/2009), Vol. 5: Autobiographie. Fact and Fiction, pp. 100-112.

·        Geflickte Löcher der Erinnerung. Die Bedeutung von Bildern in Elias Canettis Autobiographie. In: Marvi Tarvas u. a. (Hrsg.): Tradition und Geschichte im literarischen und autobiographischen Diskurs. Beiträge der Tagung „Tradition und Zukunft der Germanistik“, Bd. 1. Tallinn 2007, S. 43-58.

·        „Leben vor verschlossenen Türen“. Raumkonstruktionen in Eduard von Keyserlings baltischem Roman Beate und Mareile. In: Literatūra un kultūra: process, mijiedarbība, problēmas. Zinātnisko rakstu krājums 7. Daugavpils: Saule 2006, S. 126-132.

·        „Pommerland ist abgebrannt“. Heimat und Fremde in Wolfgang Koeppens Jugend. In: Deutsche Sprache und Literatur im Ostseeraum II. In: Silvija Pavīdis und Thomas Taterka (Hrsg.): Triangulum 10 (2003/04). Germanistisches Jahrbuch für Estland, Lettland und Litauen. Riga, Bonn: DAAD 2005, S. 123-131.

·        Literatur aus Ost und West in Deutsche Stimmen 1956 und Anthologie 56 – zwei Plädoyers gegen „die Grenze: die Entfernung: den Unterschied“? In: Günter Häntzschel (Hrsg.): Literatur in der DDR im Spiegel ihrer Anthologien. Ein Symposion. Wiesbaden: Harrassowitz 2005, S. 153-165.

·        „Wer die Schönheit angeschaut mit Augen…“ Über das Verhältnis von Kunst und Natur in Koeppens Chausseehaus-Tragödie und Döblins Sommerliebe. In: Wolfgang Koeppen & Alfred Döblin. Topographien der literarischen Moderne. Hg. v. Walter Erhart. In der Reihe: Treibhaus. Jahrbuch für die Literatur der fünfziger Jahre 1 (2005). München: Iudicium 2005, S. 256-269.

·        Hat amor fati den Krieg überlebt? Liebeskonzepte in Wolfgang Koeppens Romanen Eine unglückliche Liebe (1934) und Der Tod in Rom (1954). In: Adrian Hummel und Sigrid Nieberle (Hrsg.): weiter schreiben, wieder schreiben. Deutschsprachige Literatur der fünfziger Jahre. Festschrift für Günter Häntzschel. München: iudicium 2004, S. 157-172.

·        „Wie ist die Welt mit Spiegeln zugemauert“. Das Spiegelmotiv bei Wolfgang Koeppen. In: Günter Häntzschel und Ulrike Leuschner (Hrsg.): Jahrbuch der Internationalen Wolfgang Koeppen-Gesellschaft 2 (2003). München: Iudicium, S. 91-111.

·        Im Angesicht der Venusstatue. Mythische Elemente in Wolfgang Koeppens literarischem Werk. In: Günter Häntzschel, Ulrike Leuschner, Gunnar Müller-Waldeck und Roland Ulrich (Hrsg.): Jahrbuch der Internationalen Wolfgang Koeppen-Gesellschaft 1 (2001). München: Iudicium, S. 91- 103.

Reviews

·        Islamische Philosophie im Mittelalter. Ein Handbuch von Heidrun Eichner, Matthias Perkams und Christian Schäfer. In: literaturkritik.de, Nr. 10, Oktober 2015. http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=21136&ausgabe=201510"
ausgabe=201510.

·        Narjes Khodaee Kalatehbali: Das Fremde in der Literatur. Postkoloniale Fremdheitskonstruktionen in Werken von Elias Canetti, Günter Grass und Josef Winkler. Münster: LIT Verlag 2005. In: German Studies in India 1 (2008) N. F., S. 202-204.

·        Die Suche nach dem verlorenen Subjekt. Zu Monika Fröhlich: Literarische Strategien der Entsubjektivierung. Das Verschwinden des Subjekts als Provokation des Lesers in Christoph Ransmayrs Erzählwerk. In: IASL Online (2002).
http://iasl.uni-muenchen.de/rezensio/liste/ulrich.html

·        Joachim Schiedermair: Die Rache des toten Autors. Gegenseitige Lektüren poststrukturaler Literaturtheorie und schwedischer Gegenwartsprosa. In: Arbitrium 2 (2001). Hg. v. Wolfgang Frühwald und Wolfgang Harms, S. 157-159.

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